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	<description>Der Technik Blog mit Themen über Auto, Entertainment, Haushaltsgeräte und Computer</description>
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		<title>Das neue Samsung Galaxy S4 – Die wichtigsten Neuerungen im Überblick</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Mar 2013 10:45:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handys]]></category>
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		<category><![CDATA[Galaxy s4]]></category>
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		<description><![CDATA[Das neue Galaxy S4 sieht aus wie der Vorgänger S3. Man könnte sagen, Samsung bleibt seiner Designlinie treu, spitze Zungen könnten aber auch von Innovationslosigkeit sprechen. Wir gehen der Sache auf den Grund und informieren Sie über praktische Neuerungen und auch über die Innovationen, die für die meisten Nutzer nur auf dem Papier interessant klingen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das neue Galaxy S4 sieht aus wie der Vorgänger S3. Man könnte sagen, Samsung bleibt seiner Designlinie treu, spitze Zungen könnten aber auch von Innovationslosigkeit sprechen. Wir gehen der Sache auf den Grund und informieren Sie über praktische Neuerungen und auch über die Innovationen, die für die meisten Nutzer nur auf dem Papier interessant klingen, aber im Alltag kaum zu gebrauchen sind.</p>
<h4 style="text-align: justify;"><strong>Das Gehäuse – Gorilla Glass 3, viel Plastik, wenig Aluminium</strong></h4>
<p style="text-align: justify;">Optisch erscheint das S4 wie eine Kopie des S3. Es ist 0,7 mm schlanker, 0,8 mm schmaler und 3 Gramm leichter. Das sind Werte, die man im täglichen Gebrauch nicht merken wird. Das Display ist um 0,48 cm gewachsen. Die Front ist völlständig hinter Gorilla Glass 3 geschützt. Dieses Glas ist Kratzfest und gilt als sehr Bruchsicher.</p>
<p style="text-align: justify;">Der äußere Rand besteht aus Aluminium und schafft zumindest ein wenig hochwertiges Flair. Die Rückseite besteht aus fein strukturiertem Plastik und wird sicherlich nicht viel hochwertiger sein als das Plastik der Vorgängermodelle. Kein Vergleicht zu anderen Topmodellen von Sony, Htc und Apple, die allesamt mittlerweile auf hochwertigere und kratzfestere Materialien wie Glas und Metall zurückgreifen.</p>
<h4 style="text-align: justify;"><strong>Das Display – FullHD, satte Farben und berührungslose Steuerung</strong></h4>
<p style="text-align: justify;">Dank der extrem hohen Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln auf nur 4,99 Zoll erreicht das S4 eine Pixeldichte von 441 ppi (Pixel pro Zoll). Damit gerät sogar das extrem scharfe Display des Iphone 5 mit seinen 326 ppi ins Hintertreffen. Einen Unterschied in der täglichen Bedienung werden Sie aber kaum feststellen, da das menschliche Auge auf der normalen Leseentfernung keine Unterschiede im Schärfebereich wahrnehmen wird. Die Super-AMOLED Technologie des Displays ermöglicht viel sattere Farbtöne und Kontraste als die LCD-Konkurrenz. Der Touchscreen ist so empfindlich eingestellt, dass Samsung erstmalig eine Gestensteuerung einführt, die Gesten ohne Berührung des Displays erkennt. Zum Beispiel erscheint beim gleiten des Fingers über einem Kontakteintrag im Telefon ein Fenster mit den Informationen zum Kontakt.</p>
<h4 style="text-align: justify;"><strong>Die Infrarotfunktion – Das S4 als Fernbedienung für Zuhause</strong></h4>
<p style="text-align: justify;">Die neue Infrarotschnittstelle des Galaxy S4 wird durch eine passende <a title="Interessantes über Software bei Technik-KnowHow.de" href="http://www.technik-knowhow.de/kategorie/computer/software/">Software</a> die Bedienung von anderen technischen Geräten wie Fernsehern und Blu-Ray Disc Playern erlauben. Dabei wird es keine Rolle spielen, von welcher Firma die Geräte sein werden. Das S4 wird als Fernbedienung fungieren.</p>
<h4 style="text-align: justify;"><strong><a href="http://www.technik-knowhow.de/wp-content/uploads/2013/03/154214677.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-611" title="154214677" src="http://www.technik-knowhow.de/wp-content/uploads/2013/03/154214677-217x300.jpg" alt="" width="104" height="145" /></a></strong></h4>
<h4 style="text-align: justify;"><strong>LTE und NFC Serienmäßig</strong></h4>
<p style="text-align: justify;">Das Samsung Galaxy S4 unterstützt LTE in allen deutschen Netzen und bringt Serienmäßig einen integrierten NFC Chip mit. Auf dem NFC Chip können zum Beispiel Kontodaten gespeichert werden und damit kann dann durch anlegen des S4 bargeldlos an entsprechenden Geräten bezahlt werden. Da es jedoch noch einige Jahre dauern wird, bis ein flächendeckendes Netz solcher NFC-Automaten installiert wird, wird man es im täglichen Gebrauch kaum nutzen können.</p>
<h4><strong>Fazit:</strong></h4>
<p style="text-align: justify;">Das Samsung Galaxy S4 bringt keine absoluten Neuheiten mit sich, es wird aber vermutlich eine ganze Zeit lang das technisch ausgereifteste Smartphone auf dem Markt bleiben. Wir bleiben gespannt! Wenn Sie also auf ein Smartphone umsteigen wollen, ohne gleich 700 Euro zu bezahlen, lohnt sich in jedem Fall der Blick zu den Vorgängermodellen Galaxy S3 und Galaxy S2.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
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		<title>Das neue iPhone 5 &#8211; größer, schneller, besser</title>
		<link>http://www.technik-knowhow.de/neue-iphone-5/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Sep 2012 13:01:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Abend des 12. September 2012 war es endlich soweit. Apple-Jünger in der ganzen Welt folgten gespannt den Ausführungen von Phil Schiller, als dieser das lang ersehnte iPhone 5 präsentierte. Änderungen gibt es mehrere, doch wirklich revolutionär sind diese nicht. Die größten Änderungen des neuen iPhones bestehen hauptsächlich in dessen Größe und Schnelligkeit. Zunächst wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am Abend des 12. September 2012 war es endlich soweit. Apple-Jünger in der ganzen Welt folgten gespannt den Ausführungen von Phil Schiller, als dieser das lang ersehnte iPhone 5 präsentierte. Änderungen gibt es mehrere, doch wirklich revolutionär sind diese nicht. <span id="more-604"></span></strong></p>
<p>Die größten Änderungen des neuen iPhones bestehen hauptsächlich in dessen Größe und Schnelligkeit. Zunächst wurde dem neuen Edel-Smartphone aus Cupertino ein 4“-Bildschirm verpasst, der die Lücke zu den bereits seit Längerem erhältlichen Android-Konkurrenten schließen soll. Die 3,5“ des Vorgängermodells waren letztlich doch zu klein, weshalb sich Apple einer Vergrößerung nicht länger verschließen konnte. Die Auflösung des neuen Displays beträgt nun 1136 x 640 (das iPhone 4S löste noch mit 960 x 640 Pixeln auf), weshalb sich an der Pixeldichte des Retina-Displays nichts verändert hat. Neu ist jedoch das dadurch entstehende 16:9-Seitenverhältnis. Die Farben sollen zudem um 44 Prozent kräftiger wirken als beim Vorgängermodell. Trotz der neuen Ausmaße besticht das iPhone 5 jedoch durch ein sehr schlankes Design, welches vor allem durch die Integration der Berührungssensoren im Display erreicht wurde. Dadurch ist es mit 7,6 Millimeter ganze 1,7 Millimeter dünner als der direkte Vorgänger. Außerdem bringt es nur noch schlanke 112 Gramm auf die Waage. Das iPhone 4S schaffte es noch auf stolze 140 Gramm.</p>
<h2>Schnelligkeit für das iPhone 5 durch LTE und A6-Chip</h2>
<p>Als das Neue iPad mit LTE angekündigt wurde, machte sich schnell Ernüchterung bei den europäischen Apple-Fans breit. LTE ist beim <a title="Infos zum iPad 2 bei technik-knowhow.de" href="http://www.technik-knowhow.de/ipad-2/">iPad</a> in Europa bis jetzt nicht verfügbar. Mit dem iPhone 5 ändert sich das nun, sodass auch wir in den Genuss der neuen und vor allem schnellen Internetverbindung kommen. Allerdings wird sich die Freude der Österreicher und Schweizer in Grenzen halten, da hier erneut kein LTE-fähiges iPhone zur Verfügung gestellt wird. Trotzdem dürfte das neue Smartphone in Sachen Geschwindigkeit deutlich zulegen. Durch den A6-Chip sollen sowohl die Grafik- als auch die CPU-Leistung doppelt so schnell ausfallen als beim Vorgänger. Trotzdem soll die Standby-Zeit laut Apple von 200 auf 225 Stunden gesteigert worden sein, was einen etwas leistungsstärkeren Akku vermuten lässt. Gesprächs- und Surfzeiten sind hingegen beinahe gleich geblieben.  Beim internen Speicher hat sich hingegen nichts geändert. So existieren weiterhin 16, 32 und 64 Gigabyte Versionen, die wahlweise in weiß oder schwarz erhältlich sind.</p>
<h2>Neuer Dock-Anschluss und verbesserte Kamera für das iPhone5</h2>
<p>Eine tatsächliche Neuerung, die laut Hersteller für die nächsten 10 Jahre beibehalten werden soll, stellt der sogenannte Lightning Dock-Anschluss dar. Dieser ist rund 80 Prozent kleiner als der alte 30-polige Dock-Connector, der bisher in jedem iPhone zum Einsatz kam. Wer alte Zubehörprodukte nutzen möchte, muss nun wohl oder übel auf einen separat erhältlichen Adapter zurückgreifen. Im Unterschied zum verkleinerten Dock-Anschluss wurde die neue Kamera des iPhone 5 nur marginal verändert. Die iSight genannte Kamera löst weiterhin mit 8 Megapixel auf, bietet jedoch eine Panoramafunktion. Darüber hinaus besteht sie aus insgesamt fünf Linsen und nimmt Videos in der gewohnten Full HD Qualität auf. Die Frontkamera liefert Aufnahmen in HD Qualität.</p>
<h2>Neue Kopfhörer für iPhone 5 und iPod</h2>
<p>Parallel zum iPhone 5 stellte Apple auf dem gestrigen Event auch neue Modelle der MP3-Player iPod Nano und iPod Touch vor. Diesen Playern und dem iPhone werden zukünftig neue Kopfhörer beiliegen: Die sogenannten EarPods. Das Design der Kopfhörer orientiert sich stark an der Geometrie des menschlichen Ohres, sodass sie möglichst vielen Kunden ein angenehmes Tragegefühl vermitteln werden. Außerdem sollen sie wie <a title="Informationen zu In-Ear-Kopfhörern bei technik-knowhow.de" href="http://www.technik-knowhow.de/in-ear-kopfhoerer/">In-Ear-Kopfhörer</a> fest im Ohr sitzen, weshalb sie sich auch für Sportler eignen. Das erneut verwendete offene System der Kopfhörer ermöglicht zudem, dass der Nutzer weiterhin Umgebungsgeräusche wahrnimmt. Ob die neuen Kopfhörer jedoch dazu in der Lage sein werden, mit hochwertigen Konkurrenzprodukten anderer namhafter Hersteller mitzuhalten, werden zukünftige Tests und erste Erfahrungsberichte zeigen.</p>
<h2>Fazit und erster Eindruck vom iPhone5</h2>
<p>Sehnsüchtig haben wir und die gesamte Apple-Gemeinde auf das neue iPhone 5 gewartet. Bereits <a title="Gerüchte zum iPhone 5 bei technik-knowhow.de" href="http://www.technik-knowhow.de/iphone-5/">im Juli berichteten wir über das iPhone 5</a> und spekulierten über einen möglichen Veröffentlichungstermin. Umso enttäuschender ist nun, dass über die bereits erwarteten Neuerungen hinaus kaum Überraschendes hinzukam. Sicherlich ist der Lightning-Anschluss eine Neuerung, die bestimmt den einen oder anderen Vorteil mit sich bringen wird. Auch das Display überzeugt uns immer noch aufgrund der hohen Auflösung und der satten Farben. Wirklich unerwartet waren diese Neuerungen aber nicht. Letztlich handelt es sich beim iPhone 5 somit um eine logische Evolutionsstufe des erfolgreichen Smartphones aus Kalifornien. Apple wird allerdings noch genügend Neuerungen in der Schublade haben, die die nächsten iPhone-Generationen immer ein Stück weiterentwickeln werden. Dennoch macht sich ein Trend bemerkbar: Bereits das iPhone 4S enttäuschte vor etwa einem Jahr, da es ebenfalls nur marginale Veränderungen für seine Fans bereithielt. Sollte Apple diesen Kurs beibehalten, können wir uns zukünftig auf unspektakulärere und wenig überraschende Apple-Events einstellen.</p>
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		<title>iPhone 5 Vorstellung bereits im August?</title>
		<link>http://www.technik-knowhow.de/iphone-5/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jul 2012 15:30:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Fangemeinde wartet bereits seit Monaten gespannt auf neue Gerüchte und Ankündigungen, die auf eine baldige Vorstellung des neuen iPhone 5 hindeuten. Erst vor wenigen Tagen waren viele Apple-Jünger verblüfft, da die nächste Generation des erfolgreichen Smartphones aus Cupertino laut Gerüchteküche bereits im kommenden August erscheinen solle. August? Wäre das nicht etwas früh, wenn man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: small;">Die Fangemeinde wartet bereits seit Monaten gespannt auf neue Gerüchte und Ankündigungen, die auf eine baldige Vorstellung des neuen iPhone 5 hindeuten. Erst vor wenigen Tagen waren viele Apple-Jünger verblüfft, da die nächste Generation des erfolgreichen Smartphones aus Cupertino laut Gerüchteküche bereits im kommenden August erscheinen solle. August? Wäre das nicht etwas früh, wenn man bedenkt, dass der derzeit übliche Zyklus etwa ein Jahr beträgt? Außerdem soll die finale Softwareversion von iOS 6, dem Apple eigenen Betriebssystem für mobile Geräte wie iPhone und </span><a title="Infos zum iPad auf technik-knowhow.de" href="http://www.technik-knowhow.de/ipad-2/">iPad</a><span style="font-size: small;">, offiziell erst im Herbst veröffentlicht werden! In der Vergangenheit hat der kalifornische Hardwaregigant sowohl die neuen iPhone- als auch die neuen iPod-Generationen immer im Zusammenhang mit einem größeren iOS-Update vorgestellt. Aus diesen Gründen scheint eine Präsentation des neuen iPhones erst im Herbst 2012 wahrscheinlich. </span></p>
<p><span id="more-599"></span><span style="font-size: medium;"><strong>Auf welche Neuerungen dürfen wir uns freuen?</strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: small;"><strong>Größer, dünner, schneller</strong></span></p>
<p><span style="font-size: small;">Das neue iPhone – noch ist nicht bekannt, ob Apple der gängigen Bezeichnung treu bleibt oder ob das nächste Smartphone aus Kalifornien schlicht „neues iPhone“ heißen soll – wird seine Vorgänger vermutlich in allen Belangen übertrumpfen. Dies dürfte nicht nur für innovative Technologien, sondern ebenfalls für die Maße des Geräts gelten. Die 3,5“ des derzeitigen Touchscreens erscheinen im Vergleich zur Konkurrenz als zu klein, weshalb eine Vergrößerung auf 4“ als wahrscheinlich gilt. Ein größeres Display verlangt häufig nach einem größeren Gehäuse, welches laut diverser Quellen allerdings auch dünner werden könnte als bei den Vorgängermodellen. Trotz der Größenveränderungen soll das Display durch die InCell-Technologie etwa einen halben Millimeter dünner werden, sodass mehr Platz für einen stärkeren Akku bleibt. Dieser dürfte auch benötigt werden, wenn man davon ausgeht, dass im iPhone 5 ein stärkerer Prozessor als der derzeit im iPhone 4S verwendete A5 zum Einsatz kommen soll. Welcher Prozessor das genau sein wird, lässt sich hier nicht sagen. Als möglich erscheint eine Nutzung des A5X, der bereits im „neuen iPad“ werkelt. Genauso denkbar wäre ein komplett neuer Vier-Kern-Prozessor, der die Bezeichnung A6 erhalten könnte, um noch mehr Rechen- und Grafikleistung aus dem iPhone zu holen. Auch könnte der Arbeitsspeicher auf 1 Gigabyte verdoppelt werden.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: small;"><strong>LTE – der neue Netzstandard?</strong></span></p>
<p><span style="font-size: small;">Dass LTE als neuer Netzstandard das bisher genutzte UMTS ablösen wird, ist bereits seit längerer Zeit bekannt. Doch wird schon die sechste iPhone-Generation auf LTE setzen? Beim „neuen iPad“ hofften viele Apple-Fans auf Highspeed-Internet und tatsächlich ist das dritte iPad auch technisch dazu in der Lage, doch leider nicht in Europa. Ähnliches könnte auch für das „neue iPhone“ gelten, weshalb mit einer LTE-Unterstützung vorerst nicht gerechnet werden sollte. Das Gerücht hält sich dennoch hartnäckig. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: small;"><strong>Akkuladen ohne Kabel?</strong></span></p>
<p><span style="font-size: small;">Apple hat bereits in der Vergangenheit einige Patente eingereicht, welche die Vermutung zulassen, dass mobile Geräte wie iPhone oder iPad zukünftig über einen magnetischen Dockanschluss verfügen werden. Mac&#8217;s haben bereits seit Längerem die sogenannten MacSafe-Netzstecker, weshalb eine Veränderung beim iPhone als ebenfalls wahrscheinlich gilt. Ein magnetischer Anschluss für die <a title="Infos zu Kopfhörern auf technik-knowhow.de" href="www.technik-knowhow.de/in-ear-kopfhoerer/">Kopfhörer</a> wäre laut Skizzen und Patentanträgen übrigens genauso denkbar. Ein Wunsch wird vermutlich aber das Aufladen via Induktion bleiben. Hierbei müsste das Smartphone nur noch auf eine Ladefläche gelegt werden, um es ganz ohne Stecker aufzuladen. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Hausautomation mit dem Handy</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 07:46:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hausautomation &#8211; die Zukunft des Wohnens Wenn man sich einen Film aus der Blütezeit des letzten Jahrtausends ansieht, wird immer wieder über die Vorstellungen der Zukunft staunen. Fliegende Autos, vollautomatische Häuser und eine totale Dominanz des Arbeitsmarktes durch Roboter sind nur einige der beliebtesten Szenarien gewesen. Während wir den fliegenden Autos noch ein wenig hinterherhinken, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Hausautomation &#8211; die Zukunft des Wohnens</h3>
<p><a href="http://www.technik-knowhow.de/wp-content/uploads/2010/08/10824_kommunikation.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-68" title="Kategorie-Kommunikation" src="http://www.technik-knowhow.de/wp-content/uploads/2010/08/10824_kommunikation.jpg" alt="" width="50" height="100" /></a>Wenn man sich einen Film aus der Blütezeit des letzten Jahrtausends ansieht, wird immer wieder über die Vorstellungen der Zukunft staunen. Fliegende Autos, vollautomatische Häuser und eine totale Dominanz des Arbeitsmarktes durch Roboter sind nur einige der beliebtesten Szenarien gewesen. Während wir den fliegenden Autos noch ein wenig hinterherhinken, könnte zumindest <strong>das vollautomatische Haus</strong> einen wichtigen Schritt zu den Vorstellungen gemacht haben. Ein interaktives Haus, <span id="more-588"></span>welches sich vollständig durch eine Fernbedienung kontrollieren lässt; mit einem <strong>modernen Smartphone</strong> und einer intelligenten App könnte dieser Traum bald wahr werden.</p>
<h3>Volle Hausautomation auch von unterwegs</h3>
<p>Die W-Lan Technik hat bereits verschiedene elektronische Anwendungen in den eigenen vier Wänden deutlich vereinfacht und für einen wichtigen Sprung im Bereich Entertainment gesorgt. Auch Sensoren für die <strong>Betätigung von Licht und Strom</strong> sind keine Seltenheit mehr. Eine Betätigung des <a href="http://www.kaminpreis.de">Ofens</a> während man von der Arbeit nach Hause fährt oder ein elektronische Türöffner, sobald man der Schwelle entgegentritt, ist aber noch Musik aus der Zukunft. Diese Musik könnte von den modernen Entwicklern von <strong>Apps für das iPhone</strong> gespielt werden. Die Programmierer von verschiedenen Unternehmen experimentieren im Moment mit verschiedenen Techniken, mit denen man die Elektronik in den eigenen vier Wänden vom <strong>Handy</strong> aus steuern kann. Die Möglichkeiten, die sich daraus ergeben würden, sind beinahe unerschöpflich.</p>
<h3>Verschiedene Einsatzmöglichkeiten</h3>
<p>Es wäre beispielsweise möglich, die <strong>Steuerung des Lichts</strong> in den eigenen vier Wänden mit dem Handy zu steuern oder durch <a href="http://www.baunetzwissen.de/standardartikel/Elektro_Hausautomation-Systemueberblick_153110.html">Hausautomation</a> verschiedene Geräte bereits auf dem Weg nach Hause zu steuern. So könnte man die Tür mit dem Handy öffnen und hätte den Backofen vorgeheizt &#8211; nur noch die Pizza in den <strong>Ofen</strong> und sich vor den Fernseher setzen. Wenn die gewünschte Zeit erreicht ist, schaltet sich der Backofen mit einem weiteren Klick auf das <strong>Smartphone</strong> aus &#8211; oder Sensoren erkennen die Temperatur und schalten den Backofen von selbst aus. Mit dieser Technik könnten unterschiedliche Fortschritte erreicht werden. Man darf gespannt sein was die Zukunft bringt.</p>
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		<title>Offpage Optimierung- das Tüpfelchen auf dem i</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 08:22:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Offpage-Optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>

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		<description><![CDATA[Um es kurz zu sagen Offpage optimierung ist wohl mit der wichtigste Teil im Marketing Mix. Wenn Sie Ihr Business ins Rollen bringen möchten, kommen Sie um eine gute Offpage Optimierung nicht herum. Einen großen Teil dieser Optimierung macht das Link Building aus. Darunter versteht man, mit Hilfe von externer Verlinkung die Positiion der eigenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: justify;">Um es kurz zu sagen</h3>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.technik-knowhow.de/wp-content/uploads/2010/08/100824_computer.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-70" title="Kategorie-Computer" src="http://www.technik-knowhow.de/wp-content/uploads/2010/08/100824_computer.jpg" alt="" width="50" height="100" /></a>Offpage optimierung ist wohl mit der wichtigste Teil im Marketing Mix. Wenn Sie Ihr Business ins Rollen bringen möchten, kommen Sie um eine gute Offpage Optimierung nicht herum. Einen großen Teil dieser Optimierung macht das Link Building aus. Darunter versteht man, mit Hilfe von externer Verlinkung die <strong>Positiion der eigenen Webseite</strong> im Google Ranking zu erhöhen. Sollten Sie Interesse an einer guten Agentur für Offpage <span id="more-582"></span>Optimierung haben, empfehlen wir Ihnen die <a href="http://www.bruseo.de/">SEO Agentur Frankfurt</a> (BRUSEO). Leider ist es so das Suchmaschinen nicht den besten Content oben im Ranking führen, sondern die am stärksten Verlinkten Webseiten. Beim Linkaufbau sparen heißt demnach natürlich auch am falschen Ende sparen.</p>
<h3>Qualität statt Quantität</h3>
<p>Dabei gibt es viele Fallstricke zu beachten. Wichtig ist es nicht besonders viele Links aufzubauen, sondern Link zu &#8220;bekommen&#8221;, die eine hohe Qualität aufweisen. Beispielsweise kann ein Link von Spiegel.de mehr wert sein, als tausende andere Links von Webkatalogen und Bookmarks. Eine <strong>proffessionelle SEO Agentur </strong>wird Sie von selber auf diesen Umstand hinweisen! Für eine erfolgreiche Offpage optimierung ist es außerdem auch wichtig möglichst unterschiedliche Linkquellen zu benutzen. Desweiteren ist es nötig das die wichtigsten Suchwörter im &#8220;Linktext&#8221; vorkommen um eine optimale Steierung zu erzielen.</p>
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		<title>Woher bezieht man Energie?</title>
		<link>http://www.technik-knowhow.de/woher-bezieht-man-energie/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 12:59:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Bedeutung]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energiearten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ziele Energietechnik ist eine Ingenieurswissenschaft. Das Hauptmerk der Energietechnologie ist ein sicheres, effizientes und umweltfreundliches Gewinnen von Energie in allen Formen. Man hofft auf Erfolge im hohen Ausbeuten der Nutzungsenergie, wobei darauf geachtet werden muss das Mensch, Tier und Umwelt so wenig wie möglich von negativen Begleiterscheinungen belastet werden. Kraftwerktechnik: Jede Energie die in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Die Ziele</h3>
<h3><a href="../wp-content/uploads/2010/08/100824_haushalt.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-72" title="Kategorie-Haushalt" src="../wp-content/uploads/2010/08/100824_haushalt.jpg" alt="" width="50" height="100" /></a></h3>
<p style="text-align: justify;">Energietechnik ist eine Ingenieurswissenschaft. Das Hauptmerk der Energietechnologie ist ein sicheres, effizientes und umweltfreundliches Gewinnen von Energie in allen Formen. Man hofft auf Erfolge im hohen Ausbeuten der <strong>Nutzungsenergie</strong>, wobei darauf geachtet werden muss das Mensch, Tier und Umwelt so wenig wie möglich von negativen Begleiterscheinungen belastet werden.<span id="more-574"></span></p>
<h3 style="text-align: justify;">Kraftwerktechnik:</h3>
<p style="text-align: justify;">Jede Energie die in Kraftwerken erzeugt wird, gehört zur Kraftwerktechnik und wird durch Feuerungen (<a href="http://www.itw.uni-stuttgart.de/">Wärmetechnik</a>), Dampfkesseln oder Turbosätzen erzeugt. Was ist Wärmetechnik? Wärmetechnik behandelt alle Prozesse rund um die <strong>Wärme</strong>, wird oft der Thermodynamik gleich gesetzt und beinhaltet alle Feuerungstechniken.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><a href="http://www.smp-solar.de/">Photovoltaikanlagen</a>:</h3>
<p style="text-align: justify;">Auch PV-Anlage oder PVA genannt. Hierbei handelt es sich um Solaranlagen die mit Hilfe von Solarzellen Sonnenstrahlungen in elektrische Energie umwandeln. Was ist elektrische Energie? Sie befasst sich hauptsächlich zur Nutzung <strong>der Energie</strong> und wird umgangssprachlich Elektrizität genannt. Was aus der Steckdose raus kommt (Strom) ist das Produkt der elektrischen Energie.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Kerntechnik:</h3>
<p style="text-align: justify;">Sie wird auch Nukleartechnik genannt und beschäftigt sich mit den speziellen Vorgängen der Gewinnung von Kernenergie. Insbesondere wird sich mit Reaktortechnik auseinander gesetzt ohne die ein Kernkraftwerk nicht in Gebrauch genommen werden kann. Was ist ein Kernkraftwerk? Ist ein speziell für die Gewinnung von Energie durch Kernspaltung entwickeltes Kraftwerk.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Windkraft:</h3>
<p style="text-align: justify;">Wird aus Windkraftanlagen bezogen, <strong>die die Energie</strong> atmosphärischer Strömungen nutzen und in elektrischen Strom umwandeln. Was ist eine Windkraftanlage? Man findet sie auf wenig bis gar nicht bebauten Gebieten, sie ähneln der alten Windmühle, die schon mit dem gleichen Prinzip gearbeitet hat.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Wasserkraft:</h3>
<p style="text-align: justify;">Wasserkraftanlagen wandeln die, durch die Strömung erzeugte,<strong> Energie um</strong> und geben sie an die Kraftwerke oder direkt zum Verbraucher weiter.</p>
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		<item>
		<title>Kosten sparen mit dem Versenden von gratis SMS</title>
		<link>http://www.technik-knowhow.de/versenden-von-gratis-sms/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 10:54:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Seriöse Anbieter Alles wird teurer, egal ob man sich die Nebenkosten ansieht, die Lebenserhaltungskosten oder aber die Urlaube. Da freut man sich doch immer wieder, wenn man mal etwas kostenlos ergattern kann. Bislang hat noch nicht jeder davon gehört, aber man kann SMS auch gratis über das Internet verschicken. Dieser Service wurde schon seit Längerem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: justify;">Seriöse Anbieter</h3>
<p><a href="http://www.technik-knowhow.de/wp-content/uploads/2010/08/100824_computer.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-70" title="Kategorie-Computer" src="http://www.technik-knowhow.de/wp-content/uploads/2010/08/100824_computer.jpg" alt="" width="50" height="100" /></a>Alles wird teurer, egal ob man sich die Nebenkosten ansieht, die Lebenserhaltungskosten oder aber die Urlaube. Da freut man sich doch immer wieder, wenn man mal etwas kostenlos ergattern kann. Bislang hat noch nicht jeder davon gehört, aber man <strong>kann SMS auch gratis </strong>über das Internet verschicken. Dieser Service wurde schon seit Längerem ins Leben gerufen, aber nicht jeder hat sich an solche Angebote heran getraut. Die meisten Menschen sind sehr vorsichtig geworden<span id="more-568"></span> und immer präsent ist die Gefahr des Datenmissbrauchs, auch wenn sie in vielen Fällen unbegründet ist. Diese Angst kann einfach im Keim erstickt werden, wenn man weiß, wer seriös ist unter den Anbietern und woran man<strong> unseriöse erkennen</strong> kann. Früher musste man sich zunächst auf einschlägigen Seiten anmelden und viele Daten von sich preisgeben. Das ist heute nicht mehr so.</p>
<h3>Wie man am besten vorgeht</h3>
<p style="text-align: justify;">Heute sucht man sich einfach eine solche Internetseite im www und kann dort direkt eine Nachricht eingeben. Diese <strong>SMS dürfen meistens 160 Zeichen</strong> lang sein, was ja auch für eine kleine Kurzmitteilung durchaus reicht. Dann kann alles ganz schnell gehen. Man gibt den Text ein, hängt einfach noch die Nummer des Empfängers dran und klickt auf &#8220;Senden&#8221;. Mehr braucht es heute nicht mehr um <a href="http://www.freesms-senden.net/">Free SMS</a> zu versenden. Besonders gut funktioniert dieser <strong>SMS Versand</strong> über die Seite von freesms-senden.net. So ist auch die Angst gebannt, dass irgendein Schindluder mit den eigenen Daten getrieben werden könnte. Denn alles was dem Betreiber überhaupt sichtbar wird, ist maximal die Nachricht und die Nummer des Handys, an das die Textnachricht gesendet werden soll. Kein Name und keine weiteren Kontaktdaten. Obwohl es sich anbietet, wenigstens mit einem Spitznamen zu unterschreiben, damit der Empfänger weiß, von wem diese kostenlose Kurznachricht geschickt wurde.  Mehr Informationen<strong> zu Free SMS </strong>findet ihr <a href="http://www.sms-station.de/">hier</a>.</p>
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		<title>Überblick über den Handy-Dschungel</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 10:42:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dir richtigen Infos finden Auf Handy-Vergleichsseiten, wie beispielsweise handydome.de, kann man sich einen Überblick verschaffen, über die vielen Handy-Modelle, die unterschiedlichen Handyanbieter, die Tarife und auch über lukratives Zubehör für die Mobilfunkgeräte. So bekommt man einen Durchblick und sucht sich bequem und in Ruhe von zu Hause aus, das Passende für einen selber raus. Handys [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: justify;">Dir richtigen Infos finden</h3>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.technik-knowhow.de/wp-content/uploads/2010/08/10824_kommunikation.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-68" title="Kategorie-Kommunikation" src="http://www.technik-knowhow.de/wp-content/uploads/2010/08/10824_kommunikation.jpg" alt="" width="50" height="100" /></a>Auf Handy-Vergleichsseiten, wie beispielsweise handydome.de, kann man sich einen Überblick verschaffen, über die vielen Handy-Modelle, die unterschiedlichen Handyanbieter, die Tarife und auch über lukratives Zubehör für die Mobilfunkgeräte. So bekommt man<strong> einen Durchblick </strong>und sucht sich bequem und in Ruhe von zu Hause aus, das Passende für einen selber raus. <a href="http://www.handydome.de/">Handys</a> bieten mittlerweile fast jeden &#8220;Schnickschnack&#8221; und nicht Jeder von uns braucht alles. <span id="more-562"></span>Telefonieren und SMS (Short Message, zu deutsch: Kurzmitteilungen) versenden, kann jedes Handy. Daher sind sie aus dem Alltag auch kaum noch weg zu denken. Aber inzwischen kann fast jedes Handy auch Fotos machen, Videos aufnehmen, Musik abspielen, E-Mails bearbeiten und Verbindungen zum Internet herstellen. Wer da genauere Infos will, liegt bei den <strong>online Handy-Vergleichsseiten</strong>, wie zum Beispiel handydome.de, genau richtig.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Kontrolle über die Finanzen</h3>
<p style="text-align: justify;">Genauso wichtig ist die Frage, nach dem passendem Tarif. Ansonsten können einen die <strong>Handykosten in den Ruin</strong> treiben. Wer seine Kosten einfach kontrollieren will, entscheidet sich meistens für ein sogenanntes Prepaid-Handy. Dies wird mit einem festgelegtem Betrag aufgeladen und wenn der aufgebraucht ist, können nur noch Anrufe entgegengenommen werden, aber selber telefonieren geht nicht mehr, bis man die Aufladung erneuert hat. Insbesondere für Kinder ist dies ein <strong>gutes Einsteigermodell</strong>.  Wer hingegen sein Handy viel nutzt, geht eher zu einem Vertragshandy über, weil dann meist die Einzelgespräche billiger sind oder man sogar eine Flatrate hat. Flatrate bedeutet, man kann für einen vereinbarten, monatlich gleichbleibenden Betrag, soviel telefonieren und simsen, wie man möchte, ist dann aber meist 24 Monate an den Anbieter gebunden. Auch hierüber sollte man sich auf entsprechenden Seiten, wie etwa handydome.de vorher in Kenntnis setzen lassen.</p>
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		<title>Technik Witze, die Bürger besser nie gehört hätten</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 08:28:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Österreich zeigt, wie es geht Dank der neuesten Technologien ist es uns möglich ins Weltall zu fliegen, mit dem Handy im Internet zu surfen, mit einem Navigationssystem von A nach B zu fahren und vieles mehr. Manchmal liest man Sachen, die gibt es gar nicht. Aber trotzdem sind sie vorhanden. In Österreich zum Beispiel gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: justify;">Österreich zeigt, wie es geht</h3>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.technik-knowhow.de/wp-content/uploads/2010/08/100824_entertainment.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-71" title="Kategorie-Entertainment" src="http://www.technik-knowhow.de/wp-content/uploads/2010/08/100824_entertainment.jpg" alt="" width="50" height="100" /></a>Dank der neuesten Technologien ist es uns möglich ins Weltall zu fliegen, mit dem Handy im Internet zu surfen, mit einem Navigationssystem von A nach B zu fahren und vieles mehr. Manchmal liest man Sachen, die gibt es gar nicht. Aber trotzdem sind sie vorhanden. In <strong>Österreich </strong>zum Beispiel gibt es in jeder dritten U-Bahn eine Klimaanlage. Welch eine technische Errungenschaft im Jahre 2011. Wäre das nicht schon lächerlich genug, geht es noch weiter.<span id="more-556"></span> Das <strong>bekannte U-Bahn Magazin</strong> „Heute“ hat verkündet, dass die Stadt Wien bis im Jahr 2030 <strong>alle U-Bahnen mit Klimaanlagen</strong> ausstatten möchte. Juhu, <a title="Unsere Technik" href="http://www.unsere-technik.de/">unsere Technik</a> wird ja immer besser. Rechnen wir mal nach. Wir leben im Jahr 2011. 2030 das sind ab jetzt noch 19 Jahre. Menschen fliegen auf den Mond und eine Weltstadt wie Wien, benötigt 19 Jahre um <strong>Klimaanlagen </strong>in die Züge einzubauen. Bei solchen Neuigkeiten möchte man sich doch auf den Kopf greifen. Aber eines ist sicher, bis ins Jahr 2030 haben sich die Ticketpreise sicher um 10% erhöht. Man bedenke, ein Wiener bezahlt pro Fahrt 1,80 Euro. Die Politiker fordern die Einwohner und auch die Touristen auf, mehr öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen und dann schaffen sie es nicht mal für mehr Komfort zu sorgen? In welchem Jahrhundert leben wir? In Wien hat es im Sommer zwischen 30 und 35 Grad. Geschäftsmänner in Anzügen fühlen sich in der <strong>vollgestopften U-Bahn</strong> sicher total wohl. Ein Segen, dass man ja ein paar U-Bahnen abwarten kann, wenn es diesen Luxus schon nicht in jeder gibt.</p>
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		<title>Mousepads – unscheinbare Begleiter am PC?</title>
		<link>http://www.technik-knowhow.de/mousepads/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 13:45:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mousepads]]></category>

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		<description><![CDATA[Die große Auswahl Seitdem die Mouse als Revolution am PC eingeführt wurde, hatte sie stets auch einen unscheinbaren Begleiter an ihrer Seite: Das Mousepad. Damals gab es Mousepads nur in einer kleinen Anzahl verschiedener Varianten. Doch dieser Umstand hat sich mittlerweile geändert, denn Mousepads gibt es inzwischen in den unterschiedlichsten Ausführungen, vom schlichten Klassiker in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: justify;">Die große Auswahl</h3>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.technik-knowhow.de/wp-content/uploads/2010/08/100824_computer.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-70" title="Kategorie-Computer" src="http://www.technik-knowhow.de/wp-content/uploads/2010/08/100824_computer.jpg" alt="" width="50" height="100" /></a>Seitdem die Mouse als Revolution am PC eingeführt wurde, hatte sie stets auch einen unscheinbaren Begleiter an ihrer Seite: Das <a href="http://www.mr-mousepad.dk/">Mousepad</a>. <strong>Damals gab es Mousepads</strong> nur in einer kleinen Anzahl verschiedener Varianten. Doch dieser Umstand hat sich mittlerweile geändert, denn Mousepads gibt es inzwischen in den unterschiedlichsten Ausführungen, vom schlichten Klassiker in schwarz oder grau bis hin <strong>zum modernen Mousepad</strong> <span id="more-548"></span>sind tausende von Designs zu erblicken. Aber nicht nur die farbliche Gestaltung vom Mousepad hat sich innerhalb der Jahrzehnte deutlich gewandelt. Auch die Form war einem stetigen Wandel unterzogen. Mittlerweile gibt es sogar <a href="http://www.mr-mousepad.dk/">Mousepads</a>, die speziell angefertigt sind, um Handgelenksschäden bei längerer täglicher Nutzung zu reduzieren. Auch das Material, <strong>aus dem ein Mousepad gefertigt wird</strong>, kann durchaus variieren. Es gibt beispielsweise Mousepads, die sehr steif sind, aber auch solche, die sich mühelos zusammenrollen lassen und deswegen bestens für den Transport geeignet sind.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Größere Bedeutung auch im Marketing</h3>
<p style="text-align: justify;">Das Mousepad nimmt heute auch einen hohen Wert im Werbegeschäft ein, denn immer mehr Firmen lassen sich ihre Firmenlogos für die eigene Firma oder als <strong>Werbegeschenk auf ihre Mousepads </strong>drucken. Ein Kunde, der solch ein Geschenk erhält, hat somit eine dauerhafte Werbeanzeige der Firma auf dem eigenen Schreibtisch. Dies ist ein Werbeeffekt, der nicht zu unterschätzen ist. Dabei ist es nicht mit allzu hohen Kosten verbunden, ein eigenes Logo oder <strong>Bild auf ein Mousepad</strong> drucken zu lassen. Viele Dienstleister im Internet bieten diesen Dienst schon recht preiswert an. Auch als Geschenke für die Familie können bedruckte Mousepads in Frage kommen. Ein <strong>Familienfoto auf einem Mousepad</strong> ist beispielsweise ein tolles Geschenk für Arbeitnehmer, da sie so die Familie auch an ihrem Arbeitsplatz vor sich sehen können. So oder so, das Mousepad ist nicht mehr der stille und unscheinbare Begleiter der Mouse, sondern hat sich zu einem wichtigen Gegenstand entwickelt, der in vielen Designs verfügbar ist.</p>
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